Vom Wareneingang bis zum Warenausgang, in automatisierten, manuellen oder hybriden Szenarien: Mit dem Linde Warehouse Manager haben Kunden künftig eine leistungsstarke Software zur Hand, mit der sich alle Lagerprozesse optimal orchestrieren lassen. Dank vielfältiger Anbindungsmöglichkeiten kann die neue Linde-Lösung zudem nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen integriert werden.
Was haben moderne Lagerumgebungen mit Orchestern gemeinsam? Ganz klar: Hier wie dort hängt das perfekte Zusammenspiel aller Beteiligten von zwei entscheidenden Faktoren ab: dem dauerhaften Überblick über das gesamte Geschehen sowie der Möglichkeit, zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle korrigierend beziehungsweise optimierend einzugreifen. „Was beim Orchester vom Dirigentenpult aus stattfindet, ermöglichen wir Lagerverantwortlichen jetzt mit dem Linde Warehouse Manager (LWM). Die Software kann man sich wie eine Schaltzentrale vorstellen, die für ein Maximum an Effizienz in der Lagerverwaltung sorgt“, unterstreicht Tassilo Habig, IT Consultant Software Solutions.

Wie gemacht für … jedes Lager
In der Praxis gleicht bekanntermaßen kaum ein Lager dem anderen. Während der Warenfluss hier noch komplett über manuell bediente Flurförderzeuge läuft, setzt man woanders bereits auf automatisierte Prozesse per FTS und/oder statische Fördertechnik. Dazwischen liegen die hybriden Anwendungen, bei denen manuelle und automatisierte Prozesse ineinandergreifen.
Habig: „Je nach Lagercharakteristik werden unterschiedliche Systeme benötigt. Der Linde Warehouse Manager fungiert hier als Bindeglied und lässt sich dank des modularen Aufbaus optimal auf die jeweilige Situation vor Ort abstimmen. Damit eignet sich unsere Neuentwicklung für kleinere Betriebe genauso wie für hochkomplexe Industrieszenarien.“

Der Linde Warehouse Manager wurde aus der Praxis heraus entwickelt – mit einem Verständnis für Kundenbedürfnisse, Warenflussprozesse, Flurfördertechnik und Automatisierung. Anders gesagt: von Profis für Profis.
Tassilo Habig,
IT Consultant Software Solutions



Breiter Funktionsumfang, nahtlose Integration
Je nach Bedarf bietet der Linde Warehouse Manager sämtliche Funktionen klassischer WMS- und WES/WCS-Systeme: vom Bestandsmanagement bis zur Nachschubsteuerung, von der Auftragsabwicklung bis zur Koordination automatisierter Fahrzeuge. Darüber hinaus lassen sich aber auch bestehende ERP-Systeme oder Flottenmanagement-Lösungen per Schnittstelle an die neue Linde-Software anbinden. Gleiches gilt für Staplerleitsysteme oder statische Automatisierungsanwendungen wie den Linde S-MATIC cube.

Die Architektur des LWM erlaubt sogar die sichere und schnelle Integration von Drittanbieter-Lösungen, etwa automatisierte Lager- und Abrufsysteme.
Tassilo Habig,
IT Consultant Software Solutions


Einfache Handhabung – und Informationen im Handumdrehen
So vielfältig die Anwendungsmöglichkeiten und so komplex die Prozesse im Hintergrund, so unkompliziert gestaltet sich die Nutzung des Linde Warehouse Managers. „Usability hatte für uns in der Entwicklung große Priorität“, betont Tassilo Habig. Das modern gestaltete und webbasierte User-Interface ist intuitiv bedienbar – sowohl auf PCs als auch auf Smartphones, Handscannern und Staplerterminals.
Ein weiterer Pluspunkt: Über den Linde Warehouse Manager können User auf eine Fülle von Informationen zugreifen. Die Bandbreite reicht von Reportings zu Lagerbeständen und Co. bis hin zu intuitiven Dashboards, die die Performance von Lager, Fahrzeugen und angebundener Automatisierung visualisieren.
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Veröffentlicht am 23.07.2025

